22.12.2016:

Der Wasserwirtschaft einen langen Dienst erwiesen

In einer Feierstunde ehrte der Wasserverband Eifel-Rur zum Jahresende auf Schloss Burgau langverdiente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und entließ Ruheständler. „Die Wasserwirtschaft ist ein unverzichtbares Grundelement unserer Daseinssicherheit“, sagte WVER-Vorstand Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Firk. Zumeist nähmen die Menschen sie aber gar nicht wahr oder als selbstverständlich gegeben hin. Hinter Abwasserreinigung, Hochwasserschutz und Versorgungssicherheit stünde aber die beständige Arbeit vieler Kolleginnen und Kollegen, von denen nun einige geehrt oder in den Ruhestand verabschiedet würden.

Für 25-jährigen Dienst wurden Rolf Cornelius (Herzogenrath), Alfons Ewald (Alsdorf), Werner Förster (Aachen), Gerd Geiser (Heinsberg), Harald Geratz (Aachen), Siegfried Girgel (Schleiden), Arno Hoppmann (Aachen), Dr. Frank Jörrens (Jülich), Volker Kunst (Merzenich), Andreas Lessenich (Titz), Harald Morawietz (Aachen), Hermann-Josef Platzbecker (Geilenkirchen), Olaf Prick (Stolberg), Kirsten Rehmke (Jülich), Thomas Richterich (Nörvenich), Wilfried Rütten (Niederzier), Manfred Schniedermann (Düren), Thorsten Schulze-Büssing (Geilenkirchen), Dirk Sonnenschein (Heinsberg), Mario Thönnißen (Heinsberg) und Ralf von den Driesch (Heinsberg) geehrt. Bereits 40 Jahre sind Heinz Deußen (Heinsberg), Norbert Köhnen (Düren) und Wolfgang Kummer (Alsdorf) im Einsatz.

Verabschiedet wurden Gerhard Abschlag (Dornum), Peter Benden (Übach-Palenberg), Peter Derix (Waldfeucht), Johannes Faßbinder (Düren), Hans Frings (Alsdorf), Harald Goebbels (Würselen), Katharina Herms (Aachen), Heinz Hilger (Zülpich), Reiner Kossahl (Nörvenich), Klaus Wandel (Würselen), Karl-Heinz Weidmann (Hückelhoven) und Werner Witzleben (Aachen).

Der Wasserverband Eifel-Rur reinigt im deutschen Einzugsgebiet der Rur von der Nordeifel bis ins Heinsberger Land und von Aachen bis Düren das anfallende häusliche sowie industrielles Abwasser in 44 Kläranlagen. Ebenso unterhält er 1.900 Kilometer Gewässerstrecken und erfüllt Aufgaben des Hochwasserschutzes. Außerdem betreibt er in der Nordeifel sechs Talsperren und stützt mit seinen Wasservorräten die Trinkwasseraufbereitung in der Region und stellt die Brauchwasserversorgung von Wasser nutzenden Industrie- und Gewerbebetrieben sicher. 

20161222 Der Wasserwirtschaft einen langen Dienst erwiesen

Die Jubilare und neuen Pensionäre des Wasserverbands Eifel-Rur mit dem Vorstand bei der Feierstunde auf Schloss Burgau in Düren