Geführte Radtouren zu Renaturierungs- und Hochwasserschutzprojekten an der Rur zwischen Jülich und Linnich am 11. August 2018

Entlang der Rur zwischen Jülich und Linnich gibt es eine Reihe von Maßnahmen zum naturnahen Umbau des Gewässers sowie zum Hochwasserschutz. Die Rur war in der Vergangenheit stark begradigt worden, Auenlandschaften verschwanden. Durch die Renaturierungen wurde nicht nur ökologische Vielfalt im und rund um den Fluss wieder erhöht. Zugleich entstanden Rückhalteflächen, die dem Hochwasserschutz dienen.

Treffpunkt für die Radtouren ist der Jülicher Bahnhof. Von dort geht es u. a. über die Renaturierung der Indemündung in die Rur bei Kirchberg zur Renaturierung am Brückenkopfpark, weiter vorbei an der Barmener Flutmulde bis zur Renaturierungsmaßnahme bei Linnich-Körrenzig. An allen markanten Punkten werden Informationen geboten.

Von der Renaturierungsmaßnahme in Körrenzig ist es nicht weit bis zur Haltestelle Linnich der Rurtalbahn, sodass, wer den Weg nicht wieder zurückfahren will, die Rückfahrt mit seinen Rädern im Zug antreten kann.

Die Führungen beginnen um 10 Uhr und um 14 Uhr; sie sind auf jeweils 20 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmelden kann man sich bei

Lolita Esser
Wasserverband Eifel-Rur
Unternehmensbereich Gewässer
lolita.esser@wver.de
Tel.: 02421 494 3401

Pressemitteilung

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Die Inde an ihrem Zusammenfluss mit der Rur; nach einer Renaturierung der Inde haben sich der Fluss und der Mündungsbereich eigendynamisch weiterentwickelt.

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Die renaturierte Rur bei Körrenzig und die Uferbreiche zeigen sich in naturnahem Aussehen