18.12.2017:

Verbandsdelegierte nehmen Jahresbericht entgegen und billigen Wirtschaftsplan 2018

Auf seiner turnusmäßigen Verbandsversammlung zum Jahresabschluss im Dürener Haus der Stadt legten der Verbandsratsvorsitzende Paul Larue, Bürgermeister der Stadt Düren, sowie der Vorstand Dr.-Ing. Joachim Reichert den Delegierten der Verbandsmitglieder ihre Jahresberichte vor.
Außerdem verabschiedeten die Delegierten einstimmig den Wirtschaftsplan und die Sechs-Jahres-Übersicht. Ebenso nahmen sie den Jahresabschluss für das Jahr 2016 entgegen und entlasteten den Vorstand für dieses Jahr.
Die Verbandsversammlung wählte mit Margareta Ritter, Bürgermeisterin der Stadt Monschau, Heinz-Peter Braumüller, Mitglied des Kreistags Düren, und Holger Autenrieb, Geschäftsführer der Papierfabrik Niederauer Mühle, ihre Rechnungsprüfer für das Jahr 2017. Die HS-Regio Wirtschaftsprüfungs-GmbH aus Geilenkirchen wurde zur Prüfstelle für den Jahresabschluss 2017 bestellt.

Klimatische Bedingungen im Verbandsgebiet im Wasserwirtschaftsjahr 2017

Das Wasserwirtschaftsjahr, das vom 01.11.2016 bis zum 31.10.2017 dauert, war gekennzeichnet durch ein deutliches Niederschlagsdefizit. Statt der durchschnittlichen 751,3 mm Regen fielen nur 610,4 mm. Zwar fiel in den Sommermonaten Juli-September mehr Regen als im langjährigen Mittel für diese Monate, dafür waren aber die vegetationsarmen und damit die für den Talsperrenbetrieb bedeutsamen Monate relativ trocken.
Da das Talsperrensystem vom Sommerregen kaum profitiert, weil die Vegetation dann das Wasser aus dem Boden zieht und verdunstet, führte dies zu stark verminderten Zuflüssen in die Talsperren. Fließen dem Talsperrensystem im langjährigen Mittel 360 Mio. Kubikmeter zu, waren es im Wasserwirtschaftsjahr nur knapp 227 Mio. Kubikmeter. Trotzdem konnten die Talsperren ihre Versorgungsaufgaben jederzeit erfüllen.

Abwasserreinigung

Im Jahre 2016 wurden 133,7 Mio. Kubikmeter Abwasser gereinigt. Dies liegt im Mittelfeld von 120 zu 140 Mio. Kubikmetern in den letzten zehn Jahren. Schwankungen in diesem Bereich sind je nach Witterungslage eines jeweiligen Jahres normal.
Die Reinigungsleistung der 44 Kläranlagen des WVER übertrifft die in der Abwasserverordnung festgelegten Grenzwerte für die dort definierten Parameter. So wurden die im Chemischen Sauerstoffbedarf zusammengefassten Stoffe zu 95,6 % und die Nährstoffe Stickstoff zu 81,6 % und Phosphor zu 95,5 % eliminiert. In der Nordeifel sind die Grenzwerte zu Schutz der unterhalb liegenden Talsperren sogar noch höher; auch hier wurden die Vorgaben 24 Stunden am Tag über das ganze Jahr erfüllt.

Integriertes Zielsystem des WVER

Der Wasserverband verfügt bis jetzt noch nicht über ein integriertes Zielsystem. Es wurden – mit Ausnahme der stabilen Mitgliedsbeiträge seit 2004 - keine strategischen Ziele des Verbands definiert. Dies wird nun, unterteilt in die Themenfelder Mitglieder, Finanzen, Prozesse und MitarbeiterInnen entwickelt.
Das Zielsystem soll sich dabei positiv auf die Leistungsorientierung und Motivation der MitarbeiterInnen auswirken, Prozesse sollen zielgenauer gesteuert und damit die Effizienz und die Wirtschaftlichkeit des Handelns erhöht werden.
Die zukünftigen Herausforderungen werden genauen Bestimmungen unterworfen. Eine Vision, wofür der Verband steht, wird festgelegt, aus der ein Leitbild resultiert, das eine Antwort auf die Frage nach dem Selbstverständnis des Verbands und darauf gibt, worauf es ihm ankommt. Ebenso werden konkrete Verbandsziele formuliert, was in einem mittleren Zeithorizont bis 2025 erreicht werden soll. Um dies zu tun, sind entsprechende Strategien zu entwickeln, wie es erfolgen soll. Daraus resultieren die konkreten Einzelmaßnahmen.

Mitglieder

Ziel des Verbands ist es, seine Wertschätzung bei den Mitgliedern zu stärken. Seine einzelnen Tätigkeiten zum Nutzen aller Mitglieder sollen diesen, aber auch der Öffentlichkeit verstärkt nahe gebracht werden. Den Mitgliedern sollen sichere Entwicklungsperspektiven geboten werden. So profitieren Kommunen von der Arbeit des Verbands etwa bei der Ausweisung von Wohngebieten. Aber auch industrielle Produktionsausweitungen sind auf eine funktionierende Wasser- und Abwasserwirtschaft angewiesen. Der Wasserverband tritt hier als Garant für eine integrale Wasserwirtschaft auf, ist aber zugleich auch als Mittler zwischen den verbandlichen Zielen und durch externe Faktoren bestimmte Aufgaben und den Zielen seiner einzelnen Mitglieder tätig.
Als Beispiel seien hier die Verfügbarkeit von Flächen für Renaturierungsmaßnahmen sowie der Konflikt der Gewässerdurchgängigkeit und anderer Anforderungen der Gewässernutzer genannt.

Finanzen / Beiträge

Der Verband ist bemüht, seinen Mitgliedern auf möglichst lange Sicht eine verlässliche Beitragsstabilität zu gewährleisten. Ebenso ist Kosteneffizienz ein wichtiges Element seiner Arbeit. Jedes Mitglied soll zudem einen für es selbst erkennbaren Nutzen aus der Arbeit des Verbands ziehen, sodass es Beiträge auch als gerechtfertigt nachvollziehen kann. Lasten müssen gerecht verteilt werden.

MitarbeiterInnen

Ohne eine motivierte Mitarbeiterschaft kann der Verband seine Aufgaben nicht erfüllen. Deswegen stehen beim ihm gegenseitige Wertschätzung, eine gute Führungskultur und die Bereitschaft zur Übernahme von individueller Verantwortung ganz vorne. Ziel ist es, Leistungsträger zu halten und den Anforderungen des demografischen Wandels gerecht zu werden. So wird in den nächsten Jahren ein Fünftel der Belegschaft den Verband verlassen. Eine nachhaltige Nachwuchsentwicklung und Ausbildung muss diese Lücken schließen. Zugleich muss die Weitergabe verbandlichen Wissens an die „Neuen“ erfolgen. Ebenso wird es aber auch notwendig sein, steigende Personalkosten zu dämpfen.

Prozesse

Die Prozesse des Verbands müssen effizient und rechtssicher auf die Erreichung der verbandlichen Ziele ausgerichtet sein. Daraus resultieren auch ein stabiler Betrieb sowie die Wirtschaftlichkeit der Aufgabenerfüllung. Der Verband verrichtet seine Arbeit innovativ und kooperativ in einem breiten Leistungsspektrum, welches die Wasserwirtschaft mit sich bringt.

Vision des Verbands

Die Vision des Verbands lässt sich in folgenden drei Sätzen zusammenfassen:
„Wir erbringen wasserwirtschaftliche Dienstleistungen ganzheitlich und zukunftsorientiert.“
„Dabei sind wir in der Region dem Wohl der hier lebenden Menschen und dem Nutzen unserer einzelnen Mitglieder verpflichtet.“
„Es ist unser Ziel, konkurrierende Nutzungsansprüche auszugleichen.“

Beitragsentwicklung

Seit 2004 erhebt der Verband von seinen Mitgliedern einen stabilen Gesamtbeitrag in Höhe von 132 Mio. Euro. Diese positive Entwicklung wird auf Grundlage der heute dargestellten Prognose auch noch bis 2020 der Fall sein. Die Beitragsstabilität konnte trotz der Tatsache, dass es in dieser Zeit einen Zugang von ca. 200 zu unterhaltenden Sonderbauwerken gab, eingehalten werden. Berücksichtigt man die allgemeine Teuerungsrate, entspricht dies faktisch sogar inflationsbereinigt einer Beitragssenkung von 18 %.

Haushaltsdaten 2018

Der Wirtschaftsplan 2018 weist im Erfolgsplan einen Ansatz von 139 Mio. Euro aus. Berücksichtigt man die Einnahmen z.B. aus Vermietung und Verpachtung, die aktivierten Eigenleistungen und die Abwasserabgabe, so wird die vereinbarte Beitragsobergrenze von 132 Mio. € wie in den Vorjahren unterschritten. Auf den Vermögensplan entfallen 89 Mio. Euro.

Personalkosten

Die Personalkosten lagen in den vergangenen Jahren durchgängig über den Planansätzen. Hier ist auf kurze Sicht eine Anpassung des Planansatzes an den Bedarf erforderlich. Darüber hinaus ist es erforderlich, den weiteren Anstieg der Personalkosten zu dämpfen. Die Personalkosten setzen sich aus den Mitarbeiterentgelten inkl. der tariflichen oder sozialversicherungsrechtlichen Zuschlägen sowie weiteren, nicht planbaren Kosten z.B. für Pensions- und Beihilferückstellungen für ausgeschiedene Beamte des Verbandes zusammen. So setzen sich die Personalkosten des Jahres 2016 in Höhe von 40,3 Mio. Euro aus direkten Mitarbeiterentgelten (77,4 %) und tariflich garantierten Prämien (11,43 %) zusammen. Für Azubis wurden 1,07 % aufgewendet.
Beeinflussbare Kosten sind Aufwendungen für Rufbereitschaften, Wochenenddienste und Nachteinsätze (4,87%). Sie sind durch den Verband beeinfluss- und optimierbar, etwa durch eine schrittweise Steigerung der Automatisierung.

Ausbildung

Der Wasserverband bildet zurzeit 28 junge Menschen in acht Berufsbildern aus, davon alleine 17 in den Berufen Mechatroniker, Elektroniker und Fachkraft für Abwassertechnik. Damit erreicht der Verband eine ansehnliche Ausbildungsquote von 5 %.
Die vorgenannten technischen Berufe werden zentral auf der Kläranlage Aachen-Soers ausgebildet. Die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten sind jedoch sehr beengt und in die Jahre gekommen. Zur Verbesserung der Ausbildungsqualität wird 2018 dort eine neue Ausbildungswerkstatt errichtet. Die Kosten liegen bei 2,4 Mio. Euro. Sie werden mit jährlich 219.000 Euro über den Beitrag der Abwasserreinigung auf die Mitglieder umgelegt und machen damit 0,2 % dieses Beitrags aus. Mit dieser Investition steigert der Verband sein Ansehen als attraktiver Ausbilder in der Region.

Reinvestitionsbedarf bei Abwasseranlagen

Die Kläranlagen des Wasserverbands müssen in den nächsten Jahren einem grundlegenden Substanzerhalt unterzogen werden. Dazu muss in den kommenden zehn Jahren eine Größenordnung von bis zu 25 Mio. Euro/Jahr in die Hand genommen werden.

Beispiel für eine Reinvestition: Belüftung auf der Kläranlage Soers

Durch die grundlegende Erneuerung des Belüftungssystems der biologischen Reinigungsstufe der Kläranlage Aachen-Soers konnte die dort benötigte, einzukaufende Strommenge von 400.000 kWh auf 100.000 kWh, also um 75 % reduziert werden. Da die Kläranlage in Blockheizkraftwerken durch die Verbrennung von Faulgas auch selbst Strom produziert, erreicht sie jetzt einen hervorragenden Eigenversorgungsgrad von 88 % (November 2017).

Überlastung der Kläranlage Düren

Die Kläranlage Düren muss außerordentlich hohe Zulauffrachten verarbeiten, die deutlich über der nominellen Ausbaugröße der Anlage liegen. Es handelt sich um gut abbaubare, organische Inhaltsstoffe, wofür jedoch eine große Menge an Sauerstoff benötigt wird. Deswegen wird den vier Belebungsbecken Reinsauerstoff zudosiert. Die Kosten alleine dafür lagen im November 2017 bei 36.000 Euro. Durch die hohe Zulauffracht und das Nahrungsangebot für die aktiven Bioorganismen wächst die Biomasse in der biologischen Reinigungsstufe stark an und muss aus dieser schnell entfernt werden.

Legionellen auf der Kläranlage Düren

Seit Sommer 2017 sind auf der Kläranlage Düren immer wieder erhöhte Legionellenkonzentrationen im Ablauf und in geringerem Umfang auch unterhalb in der Rur festzustellen. Anfang November lag der Ablaufwert der Kläranlage bei 100.000 Kolonie bildenden Einheiten (KBE) pro 100 ml. Damit wurde der Warnwert von 10.000 KBE deutlich überschritten. Inzwischen wurde auch der Stamm legionella pneumophila nachgewiesen, der die Legionärskrankheit auslösen kann. Die Legionellen werden durch die auf der Kläranlage Düren ganzjährig hohen Abwassertemperaturen begünstigt. Andere Verbandskläranlagen sind davon nicht betroffen. Die Legionellen können nur durch Einatmen kleinster Wassertröpfchen gefährlich werden. Durch das Verschlucken von Wasser kann man sich nicht infizieren.
Da unterhalb der Kläranlage Wasser aus der Rur gewerbliche Wasserentnahmen zu Kühlzwecken bestehen, ist Handlungsbedarf geboten, um eine Verbreitung der Legionellen aus der Kläranlage hinaus in die Rur zu vermeiden. Geprüft wird dazu eine UV-Bestrahlung des Kläranlagenablaufs zur Desinfektion. Der Verband stimmt sich mit den beteiligten Behörden eng ab und wird Betroffene und Öffentlichkeit sachgerecht informieren. Auf der Anlage selbst gelten für die Mitarbeiterschaft entsprechende Arbeitsschutzmaßnahmen.

Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm

Die neue Klärschlammverordnung fordert für Kläranlagen mit einer Anschlussleistung von mehr als 100.000 Einwohnerwerten (EW) ein Phosphorrecycling aus dem Klärschlamm. Für diese Anlagen ist diese Anforderung ab 2029 einzuhalten, bei Anlagen mit einer Kapazität von 50.000 – 100.000 EW ab 2032. Eine Mitverbrennung z.B. in Müllverbrennungsanlagen oder in Kohlekraftwerken ist dann nicht mehr möglich. Stattdessen wird eine separate Verbrennung des Klärschlamms, eine sog. Monoverbrennung, erforderlich. Dabei muss Phosphor entweder nasschemisch aus dem Klärschlamm mit einem erforderlichen Wirkungsgrad von 50 % oder aus der Asche nach Verbrennung mit einem Wirkungsgrad zu 80 % herausgeholt werden. Der Verband prüft verschiedene Alternativen, die von der Verbrennung bei externen Anbietern über die Verbrennung in einer eigenen Anlage oder der Verbrennung zusammen mit anderen Partnern in einer entsprechenden, eigens zu errichtenden Anlage, reichen. Der Standort Düren wäre im Fall einer Kooperation mit umliegenden Partnern aufgrund seiner verkehrsgünstigen, zentralen Lage besonders geeignet. Dies ist auch vor dem Hintergrund der dort bereits betriebenen Klärschlammverbrennungsanlage entsprechend zu bewerten. Je mehr Partner sich zusammentun, und je größer die Anlage ist, desto wirtschaftlicher kann sie betrieben werden.

Ozonung auf der Kläranlage Aachen

Der Wasserverband errichtet zurzeit auf der Kläranlage Aachen-Soers eine Ozonungsanlage. Diese wird am 12. April 2018 offiziell in Betrieb genommen. Mit dem Bau dieser Demonstrationsanlage verbunden ist ein umfangreiches Forschungsprojekt mit der RWTH Aachen und vier ihrer Institute. Mit der Ozonungsanlage, die den Gesamtabwasserstrom der Kläranlage einer so genannten „vierten Reinigungsstufe“ unterzieht, sollen anthropogene Spurenstoffe eliminiert werden. Die Kläranlage Aachen-Soers, deren Abläufe bis zu 70 Prozent des Wurmwassers ausmachen, ist eine bedeutende Punktquelle, die Spurenstoffe einträgt.
In umfangreichen Forschungen wurde der Ist-Zustand des Gewässers und der darin befindlichen Lebewesen erfasst, um eine Vergleichsgrundlage für die Zeit nach der Inbetriebnahme der Ozonungsanlage zu haben. Zugleich wurden in einer Pilotanlage die Grundlagen zur Auslegung und zum Betrieb der Großanlage ermittelt. Durch die Ozonung wird eine massive Reduzierung der Spurenstoffe und von Keimen erwartet. Die Auswirkungen auf Kleinlebewesen und Fische ist jedoch noch unklar und wird Gegenstand der nachlaufenden Forschung sein.

Neuer Slogan für den WVER

Das Logo des WVER wird um einen Slogan erweitert, der sich an den Buchstaben des Verbandsnamens orientiert: Wasser, Verantwortung, Erfolg für unsere Region. Damit soll deutlich werden, dass der Wasserverband Eifel-Rur die Verantwortung für die Wasserwirtschaft in der Region trägt und damit auch nahe an den Menschen ist. Er trägt entscheidend dazu bei, dass sich durch Abwasserreinigung, Hochwasserschutz und Gewährleistung der Versorgungssicherheit mit der Ressource Wasser Erfolg etwa bei Kommunen in ihren Entwicklungsmöglichkeiten oder bei der Industrie mit ihren Arbeitsplätzen, aber auch beim Erhalt der Lebensgrundlagen für die Zukunft und bei der Daseinsvorsorge einstellt.

25 Jahre Wasserverband

Im nächsten Jahr feiert der Verband sein 25jähriges Bestehen. Dazu wird es eine Vielzahl von Veranstaltungen geben, die im Lichte dieses Jubiläums stehen. Dazu gehören als Start die Inbetriebnahme der Ozonung auf der Kläranlage Aachen, verschiedene Fachveranstaltungen, Tage der offenen Tür auf Kläranlagen und Talsperren, aber auch die Teilnahme an städtischen Märkten und Festen mit einem Präsentationsstand. Ebenso wird auch die Mitarbeiterschaft mit einbezogen. Ein entsprechender Veranstaltungskalender wird erstellt.

Bericht des Vorstands als Folienvortrag

Bericht des Verbandsratsvorsitzenden

20171218 Verbandsdelegierte nehmen Jahresbericht

Blick in die Verbandsversammlung im Haus der Stadt in Düren