Klärschlamm Verwertung

Entscheidender Schritt in Richtung

Nach­haltiger Abfallwirtschaft und Ressourcen­schonung

Klärschlamm-Verwertung ist langfristig abgesichert

Bei dem 2024 stattgefundenen Gründungsakt wurde der formale Grundstein zur Gründung unseres Tochterunternehmens KVR (Klärschlamm-Verwertung-Rheinland GmbH mit Sitz in Hürth) zwischen der KKR GmbH und dem Strategischen Partner RWE gelegt.

Der Erftverband und der Wasserverband Eifel-Rur sichern die Entsorgung des Klärschlamms aus ihren Kläranlagen langfristig ab: Ab 2029 werden die beiden Wasserverbände jährlich bis zu 148.000 Tonnen entwässerten Klärschlamm nach Hürth-Knapsack liefern. Der Schlamm wird dort in einer neuen Anlage thermisch verwertet, die von einem gemeinsam mit RWE gegründeten Tochterunternehmen betrieben wird. Die Zusammenarbeit zwischen Erftverband, Wasserverband Eifel-Rur und RWE Power zeigt, wie wichtig strategische Partnerschaften sind, um innovative Lösungen für die Herausforderungen der Abfallwirtschaft zu entwickeln.

  • Erftverband, Wasserverband Eifel-Rur und RWE Power gründen gemeinsames Tochterunternehmen Klärschlamm-Verwertung Rheinland GmbH
  • Neue Gesellschaft übernimmt eine der zwei von RWE zu errichtenden Anlagenlinien zur CO2- neutralen Klärschlamm-Verwertung
  • Anlage ermöglicht die gesetzlich geforderte Phosphor-Rückgewinnung

Hürth Knappsack

Impressionen von der Baustelle

Phosphor­recycling in Deutschland

Kurzfilm zur Phosphorrückgewinnung mit Dreharbeiten auf der KA Aachen Soers

Das FiW (Forschungsinstitut für Wasserwirtschaft und Klimazukunft an der RWTH Aachen e. V.) hat einen anschaulichen Film zum Phosphorrecycling gemacht, zu dem auch Sequenzen auf der Kläranlage Soers des Wasserverbands Eifel-Rur gedreht wurden.