Talsperren-Abgaben
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Aktuelle Informationen
zu den Talsperren-Abgaben
Die Abgabe aus dem Talsperrensystem der Nordeifel hängt von der Menge an Wasser ab, die den Talsperren zufließt und davon, wie viel Wasser in ihnen gespeichert ist. Die Talsperrenabgabe erfolgt gemäß den Vorschriften eines von der Bezirksregierung Köln genehmigten, jahreszeitlich variablen Betriebsplans. Die Zielsetzung des Talsperrenbetriebs sind der Schutz vor Hochwasser und die Sicherstellung der Wasserversorgung.
Die Hochwasserschutzräume wurden zur Abwehr winterlicher Hochwasserereignisse vergrößert. Im Frühling werden die Schutzräume verkleinert und so können jetzt Wasser-Vorräte für die trockenere Sommersaison aufgebaut werden.
Die Zuflüsse aus Hochwasserereignissen werden durch das Talsperrensystem abgemindert und zeitlich verzögert. Dadurch werden stromabwärts die Hochwasserspitzen verkleinert.
Letzte Abgabeänderungen:
Ab Donnerstag den 26. März 2026 um 08:00 Uhr wird die Talsperrenabgabe auf
5 m³/s ab Staubecken Heimbach verringert.Die Abgabe wird dann zu rd. 60 % aus der Urfttalsperre und zu rd. 40 % aus der
Rurtalsperre entnommen.- Ab Freitag den 20. März 2026 um 08:00 Uhr wird die Talsperrenabgabe zu 70 % aus der Urfttalsperre und zu 30 % aus der Rurtalsperre entnommen.
Die Größe der Abgabe bleibt unverändert bei 7,0 m³/s ab Staubecken Heimbach. - Am Freitag den 06. März 2026 um 07:00 Uhr wird die Talsperrenabgabe auf 7,0 m³/s ab Staubecken Heimbach verringert.
Die Abgabe wird dann zu 40 % aus der Urfttalsperre und zu 60 % aus der Rurtalsperre entnommen. - Ab Dienstag den 03. März 2026 um 08:00 Uhr wird die Talsperrenabgabe auf 11,0 m³/s ab Staubecken Heimbach verringert.
Die Abgabe wird dann zu 60 % aus der Urfttalsperre und zu 50 % aus der Rurtal-sperre entnommen. - Ab Montag den 23. Februar 2026 um 09:00 Uhr wird die Talsperrenabgabe schrittweise auf 17,0 m³/s ab Staubecken Heimbach erhöht.
Die Abgabe wird zu 100 % aus der Urfttalsperre entnommen. - Ab Donnerstag den 15. Januar 2026 um 08:00 Uhr wird die Talsperrenabgabe zu 30 % aus der Urfttalsperre und zu 70 % aus der Rurtalsperre entnommen.
Die Größe der Abgabe bleibt unverändert bei 5,0 m³/s ab Staubecken Heimbach.
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