Der Wasserverband Eifel-Rur betreibt technische Infrastruktur auf höchstem Niveau.
Unsere Aufgaben
Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) ist verantwortlich für die Lebensgrundlage der Region: unsere Gewässer. Diese versorgen Menschen mit Trinkwasser und die Wirtschaft mit Wasser für die Produktion.
Als Lebensraum für Pflanzen und Tiere spielen unsere Gewässer eine zentrale Rolle beim Erhalt der biologischen Vielfalt. Gleichzeitig dienen sie der Erholung und dem Tourismus. Der WVER sorgt dafür, Schutz und Nutzung der Gewässer in Einklang zu bringen. Unser Anspruch: Attraktive Flusslandschaften mit intaktem Wasserkreislauf schaffen und erhalten – stets unter Wahrung der Interessen von Anwohnern und Wirtschaft. So gestalten wir mit großem Engagement und Verantwortungsbewusstsein die Lebenswelt der Bürgerinnen und Bürger unserer Region.
Hochwasser
vorbeugen
Informieren Sie sich hier über den Masterplan zur Hochwasserresilienz für Inde und Vicht sowie den Fortgang zur Erstellung eines Masterplans an Urft und Olef
Aktuelles
Der WVER in den sozialen Medien
Gemeinsam gut ankommen 🎉
Am 23. Juli hieß es für unsere neuen Kolleginnen und Kollegen: kennenlernen, austauschen und den Verband entdecken. Eingeladen waren alle Mitarbeitenden, die zwischen dem 1. April und dem 15. Juni bei uns gestartet sind.
Stefan Ruchay, unser Geschäftsbereichsleiter für Finanzen und Verwaltung sowie ständiger Vertreter des Vorstands, eröffnete den Willkommenstag und übernahm die Begrüßung zum Auftakt.
Neben Einblicken in den Verband stellten der Personalrat und die Gleichstellungsbeauftragte ihre Arbeit vor. Passend zu den bereits sehr warmen Temperaturen hatte das Betriebliche Gesundheitsmanagement eine praktische Aufmerksamkeit vorbereitet: einen Hautschutzbeutel und eine WVER-Trinkflasche. ☀️💧
Wir wünschen allen weiterhin einen gelungenen Start und freuen uns auf die gemeinsame Zeit! 🤝
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In unseren heutigen #ThrowbackThursday blicken wir auf den Rückbau der Rur bei Körrenzig.
Die Rur ist der wichtigste deutsche Zufluss der Maas. Mit dem technischen Fortschritt wurde sie im 20. Jahrhundert, wie viele andere deutsche Flüsse, im Flachland fast vollständig ausgebaut. Hierdurch konnten die Hochwässer, die Jahrhunderte lang das Leben in der Ruraue erschwerten, ohne Überflutungen abgeführt werden.
Was örtlich von Nutzen war, führte jedoch im Unterlauf des Flusses zu stärkeren Überschwemmungen. Nach den starken Hochwässern an Rhein und Maas 1993 und 1995 stellte die Europäische Union daher ein Programm mit dem Namen IRMA (Interreg Rhein Maas Aktivitäten) auf. Das Programm förderte unter anderem den Rückbau ausgebauter Flussabschnitte zu naturnahen Gewässern. Naturnahe Flussabschnitte vermindern die Spitzenabflüsse von Hochwässern. Naturnahe Auen bieten Retentionsraum zur Zwischenspeicherung von Wasser.
Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) bewarb sich mit einem Projekt namens RIPARIA erfolgreich um Mittel aus dem IRMA-Programm der EU. Das Projekt hatte neun Teilprojekte.
Eines der neun Teilprojekte von RIPARIA war der naturnahe Rückbau der Rur bei Linnich-Körrenzig. Durch den Rückbau erhielt die Rur wieder ein dynamisches Kiesbett. Dazu wurde früher aufgeschütteter Boden wieder abgetragen. Der Altarm wurde wieder Teil des Flussbettes. Auf diese Weise macht die Rur wieder eine Schleife, ihr Lauf wurde dadurch um 125 m verlängert. Es entstand ein Rückhalteraum von 80.000 m³.
Eine wertvolle, alte Baumgruppe am Altarm wurde erhalten und als Insel in den Rurlauf integriert. Schon bald nach Abschluss der Arbeiten bildete sich erste Pioniervegetation auf den neu gestalteten Flächen. Außerdem erfolge eine Initialpflanzung mit Standort gerechten Gewächsarten. Den größten Teil der Flächen hat sich die Natur aber selbst zurückerobert. Auch der Fluss erhält dabei Raum zu eigenständiger Entwicklung. Die Fotos zeigen Impressionen aus dem Jahr 2007.
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++Update zur Renaturierung des Schaufenberger Fließ im Bereich der L109++
Bei der Unterquerung des Schaufenberger Fließes unter der L109 durch einen neuen, wesentlich leistungsfähigeren Durchlass hatte sich herausgestellt, dass dieser wegen des Untergrunds auf einer stabilen Unterlage positioniert werden muss. Dazu wurden zunächst links und rechts der Brücke Bohrpfähle in den Untergrund getrieben. Nach Kappung der Pfähle konnten nun darüber die Fundamente betoniert werden, auf die in der Folge die Bodenplatte des neuen Durchlasses stabil aufgelegt wird. Auf den Bildern ist auch eine Rohrleitung zu erkennen, die der Wasserhaltung dient, solange der Durchlass nicht in Betrieb ist. Ebenso wurden die Elemente für die Seitenwände des Durchlasses angeliefert. Sie wiegen pro Element 30 Tonnen und werden nun ebenfalls eingebaut. Dies erfordert höchste Präzision, damit dann die Deckenelemente aufgelegt werden können.
Auch auf den anderen, weniger aufwändigen Querungen des Fließes geht es voran: Dort sind inzwischen fast alle Geländer an den neuen Brücken installiert; die untere Asphalt-Tragschicht ist aufgebracht.
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Der Blog!
Herzliche Einladung zum Tag der offenen Tür anlässlich 125 Jahre Grundsteinlegung der Urfttalsperre!
Inmitten des Nationalparks Eifel erfüllt die Talsperre nicht nur zentrale Aufgaben in der regionalen Wasserversorgung und im Hochwasserschutz, sondern trug...
Der WVER hat eine neue Website!
Wir haben unsere neue Website des WVER gelauncht: www.wver.de erstrahlt nach dem Relaunch im frischen, modernen Gewand. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass...
Der WVER in Zahlen
43
Kläranlagen
reinigen die Abwässer in der Region der Rur und ihrer Zuflüsse
1900
Flusskilometer
im Verbandsgebiet des WVER
6
Talsperren
sichern die Wasserversorgung
ganzheitliche Wasserwirtschaft
Fließgewässer und Talsperren
Von Gewässerunterhaltung über die Sicherung der Wasserqualität bis zum Hochwasserschutz – so sorgt der WVER für Sicherheit im Verbandsgebiet.
KLäranlagen
Wie der WVER die Gewässer der Region sauber hält und Abwasser reinigt erfahren Sie hier.
Karriere beim WVER
Wir sind auf der Suche nach Verstärkung in verschiedenen Bereichen! Unsere aktuell offenen Stellenangebote sind hier zu finden!
Innovativ
Wir sind immer bestrebt noch besser zu werden. Hier erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Projekte, mit denen der WVER auch in Zukunft seine Aufgaben bestmöglich erfüllen wird.
Damit das Leben im Fluss bleibt –
Wir für die Region
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