Gedenken an die Opfer der Hochwasserkatastrophe
Die verheerende Hochwasserkatastrophe vom 14. auf den 15. Juli 2021 jährt sich zum 5. Mal. Damals verloren viele Menschen ihr Hab und Gut und trugen körperliche und seelische Schäden davon. Leider war auch der Verlust von Menschenleben zu beklagen.
Der Wasserverband Eifel-Rur reiht sich ein in das Gedenken an die Opfer der Hochwasserkatastrophe, sowohl derer, die direkt getroffen worden sind, als auch derer, die als Helfer zu Schaden gekommen sind.
Der Wasserverband Eifel-Rur nimmt auch dieses Gedenken zum Anlass, seine Bemühungen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes und zum Schutz der Bevölkerung weiter voranzutreiben, damit die Gefahren durch die Gewalt des Wassers für alle in Zukunft minimiert werden.
Unsere Aufgaben
Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) ist verantwortlich für die Lebensgrundlage der Region: unsere Gewässer. Diese versorgen Menschen mit Trinkwasser und die Wirtschaft mit Wasser für die Produktion.
Als Lebensraum für Pflanzen und Tiere spielen unsere Gewässer eine zentrale Rolle beim Erhalt der biologischen Vielfalt. Gleichzeitig dienen sie der Erholung und dem Tourismus. Der WVER sorgt dafür, Schutz und Nutzung der Gewässer in Einklang zu bringen. Unser Anspruch: Attraktive Flusslandschaften mit intaktem Wasserkreislauf schaffen und erhalten – stets unter Wahrung der Interessen von Anwohnern und Wirtschaft. So gestalten wir mit großem Engagement und Verantwortungsbewusstsein die Lebenswelt der Bürgerinnen und Bürger unserer Region.
Hochwasser
vorbeugen
Informieren Sie sich hier über den Masterplan zur Hochwasserresilienz für Inde und Vicht sowie den Fortgang zur Erstellung eines Masterplans an Urft und Olef
Aktuelles
Der WVER in den sozialen Medien
+++ 4. Wasserwirtschaftstag +++
Ein wichtiger Tag für die Wasserwirtschaft in der Region! In dieser ganztägigen internen Veranstaltung für Mitglieder haben sich die Teilnehmenden über künftige Herausforderungen rund um die Wasserwirtschaft in der Region Eifel-Rur, die langfristigen Ziele des WVER und die entsprechenden Umsetzungsstrategien ausgetauscht. @frankpeterullrich, Bürgermeister der Stadt Düren und Verbandsratsvorsitzender des WVER eröffnete die Veranstaltung.
Das Thema Juliflut 2021 war auf dem Wasserwirtschaftstag präsent. Wir haben unter anderem Ingo Pfennigs, Bürgermeister von Schleiden und Patrick Haas, Bürgermeister der Stadt Stolberg gefragt, was hier die größten Herausforderungen waren.
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Die Hochwasserkatastrophe vom Juli 2021 bleibt ein einschneidendes Ereignis für die betroffenen Regionen, darunter der Kreis Euskirchen und besonders die Stadt Schleiden. Sie hat nicht nur tiefe Spuren des Verlusts hinterlassen, sondern auch ein Umdenken hinsichtlich des Hochwasserschutzes angestoßen. In den letzten fünf Jahren sind wichtige Erkenntnisse gewonnen worden, die in die Entwicklung neuer Hochwasserschutzkonzepte eingeflossen sind. Besonders das Schutzkonzept an den Flüssen Urft und Olef zeigt, wie aus der Krise eine Chance zur Verbesserung erwachsen kann. Die Grundlagen sind geschaffen: Im letzten Schritt werden die konkreten Hochwasserschutzmaßnahmen an Urft/Olef dimensioniert. Seit Beginn der Hochwasserkooperation ab 2022 wurden in zahlreichen Workshops und Ortsbegehungen Maßnahmenideen entwickelt, ein Förderantrag gestellt und bewilligt, Gewässer vermessen und Rechenmodelle begleitet. Grundlage hierfür war die enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Kommunen, dem Kreis Euskirchen und dem WVER sowie der intensive Austausch mit der der Bezirksregierung Köln sowohl als Verantwortliche für die Ermittlung von Überschwemmungsgebieten als auch als Fördermittelgeber. Einen wichtigen Meilenstein bildete die jüngste Sitzung des Lenkungsausschusses zum Hochwasserschutzkonzept an Urft und Olef. So wurde den Bürgermeistern und weiteren Vertretern der Anrainerkommunen Blankenheim, Dahlem, Hellenthal, Kall, Nettersheim und Schleiden sowie den zuständigen Behörden, der Bezirksregierung Köln und dem Kreis Euskirchen, der aktuelle Sachstand des Hochwasserschutzkonzeptes vorgestellt. Die fertiggestellten Simulationsmodelle ermöglichen im jetzt folgenden Projektabschnitt die Entwicklung, Bewertung und Dimensionierung konkreter Hochwasserschutzmaßnahmen. Die größte Einzelmaßnahme des überörtlichen Hochwasserschutzkonzepts könnte dabei eine perspektivische Talsperre im Mündungsbereich von Prether Bach und Platißbach sein. Sie kann ggf. nicht nur den Hochwasserschutz im Einzugsgebiet von Urft und Olef deutlich verbessern, sondern könnte zugleich einen wichtigen Beitrag zur Anpassung der lokalen und regionalen Wasserwirtschaft an die Folgen des Klimawandels leisten. ...
Du hast einen Bachelor- oder Masterabschluss der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, Pädagogik mit Schwerpunkt Personal, Arbeits- und Organisationspsychologie, Wissensmanagement oder vergleichbar?
Dann könnte diese Position in der Personal- und Organisationsentwicklung interessant für dich sein.
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Der Blog!
Herzliche Einladung zum Tag der offenen Tür anlässlich 125 Jahre Grundsteinlegung der Urfttalsperre!
Inmitten des Nationalparks Eifel erfüllt die Talsperre nicht nur zentrale Aufgaben in der regionalen Wasserversorgung und im Hochwasserschutz, sondern trug...
Der WVER hat eine neue Website!
Wir haben unsere neue Website des WVER gelauncht: www.wver.de erstrahlt nach dem Relaunch im frischen, modernen Gewand. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass...
Der WVER in Zahlen
43
Kläranlagen
reinigen die Abwässer in der Region der Rur und ihrer Zuflüsse
1900
Flusskilometer
im Verbandsgebiet des WVER
6
Talsperren
sichern die Wasserversorgung
ganzheitliche Wasserwirtschaft
Fließgewässer und Talsperren
Von Gewässerunterhaltung über die Sicherung der Wasserqualität bis zum Hochwasserschutz – so sorgt der WVER für Sicherheit im Verbandsgebiet.
KLäranlagen
Wie der WVER die Gewässer der Region sauber hält und Abwasser reinigt erfahren Sie hier.
Karriere beim WVER
Wir sind auf der Suche nach Verstärkung in verschiedenen Bereichen! Unsere aktuell offenen Stellenangebote sind hier zu finden!
Innovativ
Wir sind immer bestrebt noch besser zu werden. Hier erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Projekte, mit denen der WVER auch in Zukunft seine Aufgaben bestmöglich erfüllen wird.
Damit das Leben im Fluss bleibt –
Wir für die Region
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