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Informationsveranstaltung des WVER und der Gemeinde Kreuzau zur Hochwasser-Katastrophe im Juli 2021

Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) berichtet in einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Gemeinde Kreuzau am 02.11.2021 um 18.00 Uhr in der Festhalle Kreuzau, Windener Weg 24, über die Ursachen und die Auswirkungen der Hochwasser-Katastrophe im Juli 2021.

Bei der Veranstaltung wird die Hochwassersituation am Gewässersystem Thumer-/Boicher-/Drover- und Wiesenbach sowie am Rinnebach erläutert. Ebenso werden die tatsächlich erfolgten Talsperrenabgaben in die Rur dargestellt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zu der Informationsveranstaltung eingeladen.

Es ist zu beachten, dass bei der Veranstaltung die 3G-Regeln gilt (geimpft, genesen, getestet) und hierüber ein Nachweis vorzulegen ist.

Hochwasserberatung durch Experten in Kreuzau und Drove

Das Extremhochwasser im Juli hat viele Orte stark getroffen. Auch Kreuzau und Drove waren betroffen. Hier können sich alle Bürgerinnen und Bürger Expertentipps zum Umgang mit Hochwasser einholen. Dazu wird ein Infomobil am 18.10. in Drove und am 19.10. in Kreuzau vor Ort sein. Das Infomobil hält Anschauungsmaterial zum allgemeinen Hochwasserschutz und weitere Informationen bereit. Die Beratung durch ausgewiesene Fachexperten umfasst auch Tipps für den hochwassersicheren Objektschutz von Wohn- und Geschäftshäusern. Neben Empfehlungen für bauliche Maßnahmen an Gebäuden werden auch Hinweise für die Verhaltensvorsorge ausgesprochen. Die Beratung durch Experten, unter anderem des Hochwasser Kompetenz Centrums, wird durch den Wasserverband Eifel-Rur (WVER) im Rahmen eines Projekts zur hochwasserresilienten Stadtentwicklung koordiniert. Die Beratung ist an folgenden Orten möglich: 

  • Montag, den 18.10., 14:30 bis 18:30 in Drove, Wehrstaße, an der Turnhalle
  • Dienstag, den 19.10., 14:30 bis 18:30 in Kreuzau, Hauptstraße, an der Kurt-Hoesch-Kampfbahn

Der Standort des Informationsmobils kann auch unter https://arcg.is/0bnj4q eingesehen werden. Die Fachexperten freuen sich auf einen regen Austausch mit den betroffenen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern.