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Wasserverband Eifel-Rur stellt in Roetgen Masterplan zur Hochwasserresilienz vor

Nach der Hochwasserkatastrophe vom Juli letzten Jahres hat der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) mit dem Institut für Wasserbau der RWTH Aachen University und den betroffenen Kommunen unter Einbindung eines Expertengremiums einen Masterplan erstellt, der Maßnahmenvorschläge im Einzugsgebiet der Gewässer Inde und Vicht enthält. Dadurch soll die Widerstandsfähigkeit (Resilienz) gegen Hochwasser in Zukunft gesteigert werden.

Der Masterplan wird nun in Roetgen durch Fachexperten des Verbands vorgestellt. Dazu gibt es im Bürgersaal der Gemeinde in der Rosentalstraße 56 eine Veranstaltung, die allen Interessierten offensteht. Sie findet am 29. September 2022 statt und beginnt um 18 Uhr mit fachlichen Erläuterungen zum Masterplan. Danach besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Der Verband nimmt gerne auch Anregungen aus der Bevölkerung auf; der Masterplan ist dynamisch und kann weiterentwickelt werden.

Kurz angerissen werden dabei auch die beiden geplanten Hochwasserrückhaltebecken bei Mulartshütte und Rott. Sie werden Anfang des kommenden Jahres noch einmal Gegenstand einer eigenen Informationsveranstaltung sein.

Informationen zum Masterplan gibt es auch im Internet unter www.hochwassergefahrenvorbeugen.de. Dort können die einzelnen Maßnahmenvorschläge auch über eine ArcGIS-Karte angesteuert und eingesehen werden.

Masterplan Inde/Vicht: Einzelne Projektvorschläge nun im Internet einsehbar

Der Wasserverband Eifel-Rur hat zusammen mit dem Institut für Wasserbau der RWTH Aachen University, weiteren Fachleuten sowie den Kommunen im Einzugsgebiet von Inde und Vicht einen Masterplan erstellt, der einen Maßnahmenkatalog enthält, wie in Zukunft die Widerstandsfähigkeit (Resilienz) gegen Hochwasser erhöht werden soll. Dieser wurde in einzelnen Kommunen bereits vorgestellt.

Die einzelnen Maßnahmen selbst können nun über eine Karte in ArcGIS-Online eingesehen werden. Der entsprechende Link zur Karte ist über die bereits vor einiger Zeit freigeschaltete Homepage www.hochwassergefahrenvorbeugen.de verfügbar. Hier können Interessierte zielgenau Steckbriefe zu Projekten im direkten, eigenen Umfeld finden.

Der Masterplan ist dabei als dynamisches Instrument zur Steigerung der Resilienz zu betrachten: Die vorgestellten Maßnahmen werden nun fortlaufend weiterentwickelt. Außerdem können Anregungen aus der Bevölkerung aufgenommen werden.

Hochwassergefahren vorbeugen – Masterplan für Inde und Vicht wird öffentlich vorgestellt

Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) hat nach der Hochwasser-Katastrophe vom Juli des letzten Jahres in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wasserbau der RWTH Aachen University, weiteren Fachexpertinnen und -experten aus der Wasserwirtschaft sowie den betroffenen Kommunen einen Masterplan für das besonders hart getroffene Einzugsgebiet von Inde und Vicht erstellt. Dieser Masterplan umfasst bisher 63 Projekte mit über 170 Einzelmaßnahmen. Mit diesen soll die Widerstandsfähigkeit gegen zukünftige Hochwasserereignisse erhöht werden.

Der Masterplan wird nun auch der breiten Öffentlichkeit in den Kommunen vorgestellt. Dazu gibt es eine Reihe von Infoständen, bei der sich Bürgerinnen und Bürger über die vorgeschlagenen Maßnahmen informieren können. Außerdem nehmen die Expertinnen und Experten des Wasserverbands gerne auch Anregungen und Vorschläge aus der Bevölkerung auf. Der Masterplan ist dynamisch und soll weiterentwickelt werden.

Die Termine im Einzelnen:

11.09.2022, 10:00 – 18:00, Gemeinde Langerwehe, Pastoratsweg 1, 52379 Langerwehe (im Rahmen des Eifelmarkts)

13.09.2022, 16:00 – 18:00, Gemeinde Inden im Bürgerhaus Inden/Altdorf (Geuenicher Straße 38, 52459 Inden)

15.09.2022, 14:00 – 18:00, Stadt Eschweiler, Foyer des Rathauses (Johannes-Rau-Platz 1, 52249 Eschweiler)

16.09.2022, 14:00 – 18:00, Stadt Stolberg (Kaiserplatz, 52222 Stolberg)

29.09.2022, 18:00 – 20:00, Gemeinde Roetgen im Bürgersaal Roetgen (Rosentalstraße 56, 52159 Roetgen)

Informationen zum Masterplan gibt es auch im Internet unter www.hochwassergefahrenvorbeugen.de.